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Wie erstelle ich eine KI-Schulung mit ONevents?

Künstliche Intelligenz (KI) ist aktuell in aller Munde – aber wie bringst Du das Thema spannend und praxisnah Deinen Teilnehmern näher? Mit ONevents kannst Du eine interaktive KI-Schulung gestalten, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern Deine Community auch aktiv einbindet.

Das Grundgerüst Deiner KI-Schulung

Eine gute Schulung lebt von einer klaren Idee. Überlege Dir zuerst:

  • Was soll Deine Zielgruppe am Ende gelernt haben? (z. B. Grundlagen von KI, rechtliche Aspekte, Anwendung im Arbeitsalltag)
  • Wie kannst Du das Wissen vermitteln? (Texte, Videos, interaktive Elemente)

Auf ONevents legst Du dafür ein Event an und kannst mit den Fragebögen die interaktiven Teile einbinden. So bleibt Deine Schulung nicht frontal, sondern wird zu einem echten Mitmach-Erlebnis.

Struktur Deiner Schulung festlegen

Bei einer guten Schulung ist wichtig, dass Teilnehmende genau wissen, was sie erwartet und wie sie den Ablauf meistern können.

Zum Beispiel kannst Du Deine Schulung in diese drei Kapitel gliedern:

  1. Grundwissen zu KI – Basiswissen vermitteln
    • Einführungsvideo: „Was ist KI?“
    • Interaktives Quiz zum Erkennen von KI-Anwendungen im Alltag
  2. Rechtliche Grundlagen – wichtige Rahmenbedingungen klären
    • Erklärvideo: „KI & Datenschutz“
    • Quiz mit Fallbeispielen (z. B. KI in der Kundenberatung – was darf man, was nicht?)
  3. Prompting in der Praxis – Anwendung und Ausprobieren
    • Kurzes Video: „So funktioniert gutes Prompting“
    • Zwei praktische Aufgaben direkt im ONevents-KI-Element: Teilnehmende formulieren eigene Prompts und bekommen von der KI selbst Feedback zur Qualität ihrer Prompts.

Ablauf pro Kapitel
  • Schulungsvideos ansehen: Jedes Kapitel startet mit kurzen, leicht verständlichen Videos. Diese sollen dann von den Teilnehmern nacheinander angeschaut werden.
  • Wissensüberprüfung:
    • Nach den Kapiteln Grundwissen und Rechtliche Grundlagen folgen jeweils Quizfragen (über ONevents-Fragebögen).
    • Im Kapitel Prompting gibt es in diesem Beispiel stattdessen zwei praktische Aufgaben: Prompts selbst erstellen und direkt im KI-Element ausprobieren.

Hinweise
  • Achte darauf, die Bearbeitungszeit im Vorhinein klar zu kommunizieren. So können Teilnehmende die Schulung leichter in ihren Arbeitsalltag einplanen. Eine Dauer von 30–45 Minuten ist beispielsweise kompakt genug, um sie problemlos in den Arbeitsalltag einzubauen.
  • Erkläre Deinen Teilnehmenden früh, wie die Erfolgskriterien aussehen. Beispiel: „Schulung gilt als bestanden, wenn beide Quizze mit mindestens fünf richtigen Antworten abgeschlossen und die Prompting-Aufgaben gelöst wurden.“
    Das schafft Transparenz und klare Ziele.
  • Vermeide zu lange Videos. Lieber mehrere kurze Clips (2–5 Minuten) pro Kapitel als ein 20-Minuten-Block. Das hält die Aufmerksamkeit hoch.
  • Kombiniere Input und Interaktion. Nach jedem Video sollte es eine Aktivität geben (Quiz oder Aufgabe). Dadurch verfestigen sich die Inhalte besser.
  • Plane eine Belohnung ein. Ob ein persönliches KI-Zertifikat (erstellt via PDFs) oder der Zugang zu einem firmeninternen KI-Tool – kleine „Rewards“ steigern die Motivation.

Interaktive Quizfragen einbauen

Quizze sind perfekt, um das Gelernte abzufragen und gleichzeitig spielerische Motivation zu schaffen. Du kannst natürlich weiterhin klassische Quizfragen nutzen – typisch Multiple Choice, aber mit spannendem Szenario. Dank der ONevents-Fragebögen kannst Du:

  • Multiple-Choice-Fragen erstellen
  • Szenarien und Fallbeispiele einbauen

Beispiel für eine Frage in Deiner KI-Schulung:

Quiz: Rechtliche KI-Einschätzung
Beispiel (zur Orientierung, je nach Anwendung individuell anpassen):

Ein Gesundheitsberater nutzt ein KI-Tool, das automatisch Therapieempfehlungen generiert. Die Empfehlungen wirken sinnvoll – darf er sie ungeprüft übernehmen?

  • ( ) Ja, wenn sie plausibel erscheinen.
  • ( ) Nein – medizinische Entscheidungen sollten immer von einem Menschen überprüft werden.
  • ( ) Nein – eine solche Automatisierung ist datenschutzrechtlich unzulässig.
  • ( ) Nein – KI-Empfehlungen dürfen gar nicht verwendet werden.

Mit solchen Fragen vermittelst Du gleichzeitig Fachwissen und sensibilisierst zugleich für die rechtlichen Rahmenbedingungen.

Interaktion mit Open AI-Integration in Fragebögen

Dank eines neuen ONevents-Features kannst Du in Fragebögen den Typ „Open AI-Aufruf“ nutzen und so KI-Funktionen direkt einbinden:

  • Du hinterlegst einen Vorprompt – eine kurze Anweisung, wie die KI auf User-Eingaben reagieren soll.

  • Teilnehmende tippen ein, die KI antwortet in Echtzeit, individuell und passend zum Inhalt.

Beispiel-Vorprompt:

Teilnehmende geben ihre eigenen Prompts ein, die KI antwortet in Echtzeit – in diesem Fall nicht mit einer Lösung, sondern mit Feedback zur Qualität des eingegebenen Prompts, um das Prompting zu üben.

„Analysiere den von der Teilnehmerin oder dem Teilnehmer eingegebenen Prompt. Bewerte seine Klarheit, Präzision und Umsetzbarkeit auf einer Skala von 1 bis 5 und gib anschließend konkrete Verbesserungsvorschläge. Sei dabei konstruktiv und leicht verständlich.“

Ablauf in der Schulung:
  • Teilnehmende formulieren einen eigenen Prompt (z. B. „Schreib mir einen Text über KI“).
  • Die KI bewertet den Prompt dann beispielsweise so:
    • Bewertung: „3/5 – Der Prompt ist zu allgemein.“
    • Feedback: „Formuliere genauer, z. B.: ‚Schreibe einen Text über drei Chancen und Risiken von KI im Personalwesen, jeweils in 2–3 Sätzen.‘“

So lernen die Teilnehmenden direkt im Doing, wie sich gute Prompts von schwachen unterscheiden – und wie sie ihre Eingaben verbessern können.

Das ist ideal:

  • für Prompting-Übungen in Deiner Schulung,
  • für personalisiertes Feedback,
  • oder für spontane Wissensabfragen in Workshops oder Webinaren.

Kombinier das mit klassischen Quiz-Frageformaten – so mischst Du Interaktivität mit didaktischem Anspruch.

Multimediale Elemente einbinden

Eine reine Text-Schulung wirkt schnell trocken. Mit ONevents kannst Du zusätzlich spannende Inhalte beispielsweise via iFrame einbetten:

  • Erklärvideos (z. B. zu KI, Datenverarbeitung oder Ethik)
  • Infografiken oder Diagramme zu KI-Prozessen

Mit ONevents verknüpfst Du Videos, Grafiken und Quizze – so entsteht ein abwechslungsreiches Lern-Erlebnis. So entsteht eine abwechslungsreiche Lernumgebung, in der Deine Teilnehmer unterschiedliche Lerntypen abholen können.

Support & Feedback einplanen

Vergiss nicht, am Ende Deiner Schulung:

  • Kontaktmöglichkeiten für organisatorische Fragen anzugeben.
  • Platz für Feedback-Abfragen in ONevents einzubauen, damit Du die Schulung kontinuierlich verbessern kannst.

Fazit

Mit ONevents kannst Du in wenigen Schritten eine moderne, interaktive KI-Schulung erstellen.

  • Baue eine klare Struktur auf.
  • Kombiniere Videos mit Fragebögen und Quizze für aktive Teilnahme.
  • Inkludiere praktische Prompting-Aufgaben.
  • Setze klare Erfolgskriterien und ein Belohnungssystem fest.

So wird Deine Schulung nicht nur eine trockene Wissensvermittlung, sondern ein Erlebnis, das Deine Community begeistert und nachhaltig Wirkung zeigt.

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